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Bratislava – Capitol of Peace

ZINA24 war vor Ort.

Bratislava zeigte sich während des Symposiums „Bratislava City of Peace“ von seiner offenen, europäischen Seite: eine Stadt mit historischer Altstadt, lebendigen Plätzen, Cafés, Bars und einer Atmosphäre, in der Begegnung nicht nur ein Begriff blieb, sondern sichtbar wurde. Soweit der Tourismus.

Veranstaltet wurde das Treffen vom Vienna Club / PANAP – Pan-European Centre for Political and Economic Analysis and Prognoses – Alliance for Peace Defence rund um Dr. Ashot W. Grigorian, Präsident des Forum of Armenian Associations of Europe und Co-Chairman des Vienna Club / PANAP. Das war der politische Aspekt,


Zwischen Impressionen aus der Stadt und kurzen Einblicken aus dem Konferenzsaal zeigt der Film Bratislava als Ort des Gesprächs, der internationalen Begegnung und des politischen Austauschs.

Michael Huppertz war auf Einladung von PANAP in Bratislava vertreten und nahm an zwei Themenblöcken der Veranstaltung teil. Im Rahmen des Programms „Energy Sovereignty of the New Europe“ — auf Deutsch: „Energiesouveränität des neuen Europa“ — sprach er über die Frage, wie aus Abfall Energie werden kann und welche Rolle dezentrale Energieversorgung im europäischen Kontext künftig spielen könnte.

Darüber hinaus trug er ein politisches Statement von Alexander Rahr, Vorstandsmitglied der Eurasien Gesellschaft, zum Thema Armenien vor:
„Armenien zwischen Europa und Russland – geopolitische Neuordnung mit offenem Ausgang.“

Gespräche mit Politikern und Teilnehmern aus der Slowakei, Tschechien, Armenien und Kasachstan rundeten den Besuch ab. Es ging um Energie, Europa, Armenien, Dialog und die Frage, wie Verständigung in einer zunehmend angespannten Welt möglich bleibt.

Neue Kontakte entstanden, neue Gespräche wurden begonnen, neue Freundschaften geschlossen. Und hieraus ergaben sich wirtschaftliche Kontakte.

Und so rückte die Welt in Bratislava wieder ein kleines Stück näher zusammen. Tourismus öffnet Räume, Politik schafft Gesprächsanlässe, daraus können wirtschaftliche Beziehungen entstehen — und Kultur bleibt der Kitt, der alles zusammenhält.

Ein Beitrag von Michael Huppertz