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Frequenz­tropfen – Impulse für Zelle, Bewegung und Wohlbefinden

Der Mensch ist ein elektrisches Wesen. Schon 1953 schrieb der SPIEGEL über die „elektrische Natur des Körpers“ – heute ist diese Erkenntnis Alltag in der Medizin. Herzschrittmacher, EEG, EKG oder die Neuromodulation bei Parkinson arbeiten mit elektrischen Signalen, um Nervenbahnen zu stabilisieren und Bewegungsabläufe zu verbessern. Energie, Reizleitung und Zellkommunikation sind ohne elektrische Prozesse nicht denkbar.

Im Impuls Vortrag erläutert MyImpulse-Geschäftsführer Erhan Yilmaz die Inhaltsstoffe und die vorgesehene Anwendung der MyImpulse Frequenztropfen als ergänzenden Beitrag zu Wohlbefinden und Regeneration.

Vor diesem Hintergrund ordnen sich auch die Frequenz­tropfen ein – ein Nahrungsergänzungsmittel, das Anwender als Unterstützung für Stabilität, Beweglichkeit und Regeneration einsetzen.

Doping-Risikominimierung durch die Kölner Liste

MyImpulse ist auf der Kölner Liste geführt. Diese Datenbank prüft Produkte auf das Vorhandensein verbotener Dopingsubstanzen. Die Listung bedeutet: Die getesteten Chargen waren sauber und für Sportler sicher. Das schafft Vertrauen – gerade bei Menschen, die beruflich oder sportlich leistungsfähig bleiben wollen.

Die Inhaltsstoffe – Basis für den Energiestoffwechsel

Die Tropfen enthalten vor allem:

  • Vitamin B6 und B12 in bioaktiver Form,
  • pflanzliche Extrakte wie Holunder,
  • eine natürliche Trägerlösung.

B-Vitamine sind zentrale Bausteine für den Energiestoffwechsel, die Funktion des Nervensystems und die Bildung roter Blutkörperchen. Viele Anwender berichten, dass sie sich nach der Einnahme wacher, stabiler und belastbarer fühlen.

Der praktische Test vor Ort

Bei Präsentationen wird häufig ein einfacher Funktionstest durchgeführt:
Beweglichkeit, Standfestigkeit und Muskeltonus werden vor und nach der Einnahme verglichen. Zahlreiche Teilnehmer schildern eine spürbare Verbesserung der Stabilität – ein Erfahrungswert, der kein Labor ersetzt, aber im Alltag überzeugt. Genau aus diesen Beobachtungen heraus hat sich das Produkt in Praxen, bei Therapeuten und im Sport verbreitet.

Der Film „Standfestigkeit“ zeigt einen typischen Praxistest, wie er bei Präsentationen eingesetzt wird, um Veränderungen von Stabilität und Muskeltonus unmittelbar sichtbar zu machen.

Der Mensch als elektrisches System

Unsere Zellen arbeiten mit elektrischen Spannungen. Die Ruhemembranspannung einer gesunden Zelle liegt bei etwa –70 Millivolt – ein fein austariertes Gleichgewicht. Moderne Umwelt und Stress belasten dieses System. Anwender beschreiben die Tropfen als „Impulsgeber“, die helfen, wieder in ein inneres Gleichgewicht zu kommen und Regenerationsprozesse zu unterstützen. Parallel wird oft von einem verbesserten Abtransport von Stoffwechsel­produkten berichtet – subjektive Effekte, die viele Nutzer im Alltag wahrnehmen.

Magnetfeldstimulation – der belegte Partner

Besonders interessant wird die Kombination mit der niederintensiven, pulsierenden Magnetfeldstimulation. Hier liegen zahlreiche Studien vor, die zeigen:

  • Unterstützung der ATP-Bildung in den Mitochondrien,
  • bessere Durchblutung,
  • Förderung von Regeneration und Muskelentspannung.

Diese Verfahren werden seit Jahren in Rehabilitation, Sportmedizin und Schmerztherapie eingesetzt. Während die Tropfen als ernährungsphysiologische Unterstützung wirken, liefert die Magnetstimulation den physikalischen Reiz – viele Anwender erleben beides als sinnvolle Ergänzung.

Ein modernes Zusammenspiel

Frequenz­tropfen verstehen sich nicht als Medikament, sondern als Begleiter eines aktiven Lebensstils. Zusammen mit Bewegung, ausgewogener Ernährung und – wo gewünscht – Magnetfeldstimulation entsteht ein Konzept, das den Menschen in seiner elektrischen und biochemischen Natur ernst nimmt.

Wer die Tropfen ausprobiert, erlebt oft:

  • mehr Stabilität im Stand,
  • leichtere Beweglichkeit,
  • ein Gefühl von innerer Balance.

Das sind Erfahrungen aus der Praxis – und genau dort entscheidet sich, was für den Einzelnen funktioniert.


Transparenzhinweis: Der Autor ist Mitglied des Präventos Gesundheitsverbundes e.V. und dort mit für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich. Im Rahmen dieser Tätigkeit befasst er sich mit Ansätzen der Zellstimulation – insbesondere Magnetfeldstimulation, Neuromodulation und frequenzbasierten Verfahren. Der Beitrag dient der Information und ersetzt keine medizinische Beratung.

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