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Zauberhafte Eiswelt in der Mongolei

EISWELT ist eine winterliche Momentaufnahme aus der Mongolei.

(MH) Er beginnt mit dem Aufbau einer vergänglichen Eiswelt vor dem Regierungsgebäude in Ulaanbaatar: Skulpturen aus gefrorenem Wasser, eine Rutschbahn, Licht im Frost. Eine temporäre Stadt aus Eis entsteht — für wenige Tage, für wenige Nächte.

Dann füllt sich die Szenerie mit Leben. Kinder rutschen, lachen, rufen. Kälte wird Bewegung.

Der Film führt weiter hinaus in die Landschaft, in den Gorkhi-Terelj-Nationalpark östlich von Ulaanbaatar. Die Region ist geprägt von weiten Tälern, bewaldeten Hügeln und markanten Granitfelsen — offen und zugleich geborgen.

Die Pferdeschlittenfahrt führt über den zugefrorenen Terelj-Fluss (Terelj Gol), einen Nebenfluss des Tuul. Im Winter wird er zur stillen, weißen Linie durch das Tal: Wasser, das für Monate zu Land wird — tragfähig, ruhig, beinahe vergessen.

Michael Huppertz ist zum dritten Mal in der Mongolei. Dieses Land hat ihn verzaubert — durch seine Weite, seine Menschen, seine Stille. Und durch seine Geschichte: Dschingis Khan ist allgegenwärtig — als Figur, als Erinnerung, als Teil des kollektiven Gedächtnisses.

Am Ende: ein Becher heißer Wein. Wärme als Gegenbild zur Kälte — und als leiser Schlusspunkt.

Ein Film über Vergänglichkeit, Winterfreude und die stille Schönheit extremer Orte.

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